Prozesse, Pläne und Projekte werden immer wechselwirkend entwickelt. Sie entstehen in integrierten, dialog- und umsetzungsorientierten Verfahren mit dem Ziel höchster Nachvollziehbarkeit und Tragfähigkeit. Erst dadurch erzeugen sie ihre tatsächliche Wirkkraft.

Projekte

St. Pölten 2024 – Mitten in Europa. Mitten im Aufbruch.

Bewerbung St. Pöltens zur Kulturhauptstadt Europas 2024

Im Jahr 2024 wird Österreich wieder eine Kulturhauptstadt Europas stellen. Welche Stadt dies sein wird, entscheidet sich Ende 2019. In Partnerschaft mit dem Land Niederösterreich hat sich St. Pölten dazu entschieden, sich als Kulturhauptstadt Europas zu bewerben.  Gemeinsam mit unseren ProjektpartnerInnen von IMORDE - Projekt- und Kulturberatung (Berlin) begleiten wir diesen Bewerbungsprozess. Die Aufgabenschwerpunkte liegen dabei in der Prozessgestaltung, der Konzeption und Durchführung der Kommunikations- und Beteiligungsprozesse sowie der Entwicklung der Kulturstrategie St. Pölten 2030. Im Rahmen der Bewerbung ist darzulegen, welche künstlerischen und kulturellen Aspekte für die Stadt,  für die Region, für das Land Niederösterreich und darüber hinaus für Europa besonders herauszuheben sind. Der Kulturbegriff reicht dabei weit über das klassische Kulturverständnis hinaus und umfasst beispielsweise auch die Bereiche Bildung und Wissenschaft, den sozialen Bereich, die Baukultur, das Wirtschaftsleben, die Geschichte der Stadt und das Verständnis zu Europa.

Raum: St- Pölten Zeitraum: 04/2018 - 12/2018 Auftraggeberin: NÖ Kulturlandeshauptstadt St. Pölten GmbH Bearbeitung: RAUMPOSITION, IMORDE Leistung: Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess, strategische Entwicklungsplanung


BIEDERMANNSDORF GEMEINSAM GESTALTEN

KOOPERATIVES WERKSTATTVERFAHREN

Der einstige Standort des Kinderheimes im Ortskern der Marktgemeinde Biedermannsdorf südlich von Wien steht für eine neue Nutzung zur Disposition. Aufgrund der zentralen Lage wie auch des Größenverhältnisses der Entwicklungsfläche mit 2,2 ha wird die Standortentwicklung wichtige Impulse und Beiträge für die Marktgemeinde Biedermannsdorf leisten. Mit dem nunmehr gestarteten Prozess soll die Entwicklung des Areals mit den Nutzungsschwerpunkten Wohnen und Bildung für die längerfristigen Entwicklungsperspektiven auf eine breite Grundlage gestellt werden. Im Kern geht es dabei um die Erarbeitung eines robusten städtebaulichen Rahmenplanes, der zur Grundlage der künftigen Widmung wird und das Areal gut in den Umgebungskontext einbindet. Raumposition ist für die Konzeption, Durchführung, Begleitung, Moderation sowie den intensiven Kommunikation- und Beteiligungsprozess im Rahmen des Verfahrens verantwortlich. Der Entwurf wird von Bogenfeld Architektur gemeinsam mit YEWO Landscapes ausgearbeitet.

Raum: BIEDERMANNsDORF, NIEDERÖSTERREICH Zeitraum: 12/2017 - Auftraggeberin: ARE DEV VG Zwei BETEILIGUNGSVERWALTUNG GMBH Bearbeitung: RUDOLF SCHEUVENS , DANIELA ALLMEIER, EKATERINA WINTER Leistung: Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess


Hessenpark LINZ

PARTIZIPATIVER ENTWURFSPROZESS

Die Stadt Linz beabsichtigt eine Neugestaltung des heutigen Hessenplatzes in einen „Hessenpark“. Als zentrale Strategie wird vorgeschlagen, NutzerInnengruppen, die sich heute nicht gerne im Hessenpark aufhalten, wieder Raum anzubieten. Über die Gestaltung hinaus bedarf es auch einer aktiven Neuprogrammierung und eines gezielten Angebots für jene NutzerInnen, die diesen Park als zentrale Grün- und Erholungsfläche in ihrer Nachbarschaft begreifen. Nach dem Prinzip „Freiraum ist nicht, Freiraum wird“ wird ein Transformations- und Wiederaneignungsprozess vorgeschlagen. Die neue Gestaltung wird damit zum Resultat aus einem umfassenden Planungs- und Programmierungsprozess.

Raum: HESSENPARK, LINZ, OBERÖSTERREICH Zeitraum: 09/2017 - Auftraggeberin: Stadt Linz Bearbeitung: RAUMPOSITION, YEWO LANDSCAPES Leistung: Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess


Stadtregion Leonding

Interkommunale Entwicklungsstrategie

Für die Stadtregion Leonding soll eine vorausschauende, kluge und interkommunal koordinierte Entwicklungsstrategie erstellt werden. Da Handlungsanforderungen nicht an administrativen Grenzen enden, hat sich die Stadtgemeinde Leonding gemeinsam mit ihren Nachbargemeinden Pasching, Wilhering, Kirchberg-Thening, Oftering und Linz zu einer Kooperationspartnerschaft zusammengeschlossen. Gemeinsam soll an Lösungsansätzen für die Transformation und Gestaltung dieser wachsenden Region gearbeitet werden.

Raum: STADTREGION LEONDING, OBERÖSTERREICH Zeitraum: 09/2017 - Auftraggeberin: STADTGEMEINDE LEONDING Bearbeitung: RAUMPOSITION, MODUL 5, ROSINAK UND PARTNER Leistung: Interkommunale Entwicklungsplanung


Stadtregion Wels

Interkommunale Entwicklungsstrategie

Die Stadt Wels hat sich zum Ziel erklärt, gemeinsam mit ihren acht Nachbargemeinden Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißkirchen an der Traun sich zu einer Kooperationspartnerschaft zusammenzuschließen und an einer ganzheitlichen Entwicklungsstrategie für die Stadtregion zu arbeiten. Im Rahmen des Planungsprozesses geht es damit ganz besonders um die Förderung des Bewusstseins, gemeinsam an der künftigen Entwicklung der Stadtregion Wels zu arbeiten und Grundzüge künftiger Planungen und Projekte zu formulieren.

Raum: STADTREGION WELS, OBERÖSTERREICH Zeitraum: 09/2017 - Auftraggeberin: STADT WELS Bearbeitung: RAUMPOSITION, MODUL 5, ROSINAK UND PARTNER, ZWO PK LANDSCHAFTSARCHITEKTURLeistung: Interkommunale Entwicklungsplanung


Perspektive Eisenstadt

Stadtentwicklungskonzept

Den Esterházy Betrieben kommt die Rolle zuteil wichtige  Projekte für die Stadtentwicklung von Eisenstadt zu initiieren. Es wird das Zeil verfolgt, Eisenstadt zu einer lebenswerten, erlebbaren und kulturell bedeutsamen Stadt zu etablieren. Damit verknüpft steht die Entwicklung von Eisenstadt zum Kultur- und Tourismuszentrum des Pannonischen Raumes wie auch der Erhalt und die kunsthistorische Aufwertung aller Kulturdenkmäler und historischen Bauten, allen voran der Schlossanlage Eisenstadt. Mit diesem Ziel im Blick gilt es nun - aufbauend auf dem STEP 2030 - die nächsten Schritte in Richtung Qualifizierung der Stadtteile mit gesamtstädtischer Bedeutung zu machen, welche hohe Entwicklungspotenziale, spezifische Herausforderungen oder auch komplexe Koordinations- und Abstimmungserfordernisse mit sich bringen - insgesamt Rahmenbedingungen, die eine besonders enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen privaten und öffentlichen Partnern notwendig machen.

Raum: Eisenstadt, Burgenland Zeitraum: 10/2017 - Auftraggeberin: Esterhazy Betriebe GmbH, ImmobilienentwicklungBearbeitung: Daniela Allmeier, Mario Weisböck, Ekaterina Winter Leistung: Strategische Entwicklungsplanung


Gasomterumfeld 2.0

Räumliches und Strategisches Entwicklungskonzept

Aufbauend auf dem Strategieplan „Perspekte Erdberger Mais“ sollen nun die nächsten Schritte für die Qualifizierung des südlichen und westlichen Umfeldes der Gasometer in Wien gesetzt werden. Ganz konkret zeigt der Entwicklungsplan Gasometerumfeld 2.0 Entwicklungsperspektiven für konkrete Standort im Rahmen von städtebaulichen und freiraumplanerischen Konzeptionen auf. Über den Entwicklungsplan werden grundlegende Aussagen der Zielsetzungen und Rahmenvorgaben für weitere planerische städtebauliche Qualifizierungsprozesse sowie umsetzungsstrategische Aussagen getroffen. Hierbei geht es um die Entwicklung neuer Quartiere für Wohnen und Arbeiten wie auch um die Schaffung eines großen zusammenhängenden Parks, der aufgrund komplexer Rahmenbedingungen ganz eigene Logiken hinsichtlich seiner Funktionen und seiner Entstehung aufweisen wird. Die Bearbeitung des Konzeptes erfolgt gemeinsam mit dem Landschaftsplanungsbüro ZwoPK und dem Verkehrsplanungsbüro Rosinak & Partner.

Raum: Landstraße, Simmering, Wien Zeitraum: 09/2017 - Auftraggeberin: MA21 Stadtteilplanung und Flächennutzung, Stadt Wien Bearbeitung: Daniela Allmeier, Ekaterina Winter, ZwoPK, Rosinak & Partner Leistung: Entwicklungsplanung, Wettbewerbsmanagement, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess


Leoben

Ressourcenoptimierte Wirtschaftsentwicklung

Für drei Standorte der Stadt Leoben werden vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklung entsprechende Entwicklungskonzepte erstellt: Für die Sauraugasse in der Innenstadt mit Fragen des Leerstandsmanagements im Erdgeschoß und der Rolle der öffentlichen Räume, für Oberleitendorf als Konversionsgebiet und für das Prettachfeld als kluge Erweiterung des Gewerbe- und Industriegebiets.

Raum: LEOBEN, STEIERMARK Zeitraum: 04/2017 - Auftraggeberin: WIRTSCHAFTSINITIATIVEN LEOBEN Bearbeitung: RUDOLF SCHEUVENS, EKATERINA Winter, RENÉ ZIEGLER Leistung: Entwicklungsplanung, Dokumentation


Hochhaus Viertel Zwei

Architektonischer Realisierungswettbewerb

Das Umfeld der Wiener Trabrennbahn im 2. Bezirk hat sich in den letzten Jahren zu einem außergewöhnlichen Standort entwickelt! Mit dem Viertel Zwei ist ein urbanes und belebtes Quartier, in unmittelbarer Nähe zum grünen Prater und mit hochrangiger öffentlicher Verkehrsanbindung, geschaffen worden. Noch sind die Entwicklungen nicht ganz abgeschlossen: Durch die Revitalisierung und Umnutzung der ehemaligen Pferdestallungen zu einem pulsierenden, kreativen Zentrum mit großer Stahlkraft für ganz Wien, wird der nächste Schritt eingeleitet. Gleich daneben werden zwei neue Landmarks für Wien entstehen. Ein 120 m hoher Hotel- und Office-Turm neben der U-Bahn und ein 90 m hoher Wohnturm direkt am Park. Wir organisieren den anonymen Realisierungswettbewerb, der sich durch die Teilnahme der nachfolgenden hochkarätigen Architekturbüros auszeichnet: 3XN A/S (Kopenhagen/New York) mit GERNER GERNER PLUS (Wien), Studio Fuksas (Rom/Paris) mit Spears and Major (London), querkraft architekten (Wien), Henn (München/Berlin), Mario Cucinella Architects (Mailand) mit TRIAX (Wien), TRANSSOLAR (Stuttgart/München/New York/Paris) und Latz + Partner (Kranzberg), Zechner & Zechner (Wien), ingenhoven architects (Düsseldorf/Zürich), Delugan Meissl mit Studiovlay (Wien), Atelier Thomas Pucher (Graz)

Raum: Leopoldstadt, Wien Zeitraum: 04/2017 - 10/2017 Auftraggeberin: IC Development Bearbeitung: Daniela Allmeier, Ekaterina Winter, Mario WeisböckLeistung: Prozessgestaltung, Wettbewerbsmanagement, Ausstellungsgestaltung


BUDENHEIM

architektonisch-städtebaulicher Wettbewerb – 2. Preis

Gemeinsam mit dem Team von SWAP Architekten und Riebenbauer Design durften wir im Rahmen des offenen, zweiphasigen Wettbewerb für die Erweiterung des Betriebsgeländes der Chemischen Fabrik Budenheim KG am städtebaulichen Konzept mitarbeiten. Die Erweiterung des Campus „budenheim.com“ differenziert sich in fünf Einzelgebäude. Diese lösen sich kleinteilig in einer tanzenden Gebäudekette auf. Der Freiraum umspült diese Gebäude und lässt sie wie Inseln in der Landschaft schwimmen. Immer wieder geben Durchlässe den Blick in Richtung Rheinufer frei. Der zentrale Platz wird dabei zum wesentlichen Gelenk und Umlenkpunkt: Hier treffen die Längs- und Querrichtungen aufeinander, hier wird die Adresse für die zentralen Nutzungen der Verwaltung und des Betriebsrestaurants aufgebaut.

Raum: Budenheim (D) Zeitraum: 07-12/2016 Ausloberin: Chemische Fabrik Budenheim KG  Bearbeitung: SWAP Architekten, Riebenbauer Design, RAUMPOSITION, el:ch landschaftsarchitekten, B + G Ingenieure, Ewt Ingenieure Leistung: Wettbewerb (2. Preis)


Eurogate II

STÄDTEBAULICHER IDEENWETTBEWERB – 2. PREIS

So, wie sich die Topografie am Gelände des ehemaligen Aspangbahnhofs in Schichten aufbaut, bewegen sich auch die Schollen dieses neuen Stadtteils. Im Norden werden die angrenzenden Typologien aus dem Eurogate I-Gebiet mit jenen des gründerzeitlichen Fasanviertels zu aufgelösten Blockrandstrukturen verschnitten. Ein zentraler Park fasst das Quartier in seiner Längsrichtung und bildet die diagonale Verbindung zu den Nachbarschaften.

Raum: Wien, Erdberg Zeitraum: 09-12/2016 Ausloberin: ARE Austrian Real Estate Development GmbH Bearbeitung: superwien, TRANSFORM CITY, DnD Landschaftsplanung, RAUMPOSITION Leistung: Wettbewerb (2. Preis)


Badplatz Bad Vöslau

Städtebauliches Handbuch

Der „Badplatz“ (Rudolf Frimmel-Platz) ist ein aus historischer und städtebaulicher Sicht bedeutender Bereich der Stadtgemeinde Bad Vöslau, der baukulturell wertvolle Ensembles und Einzelobjekte aufweist. Für das Untersuchungsgebiet wurden städtebauliche Parameter in Form eines Handbuchs erarbeitet, welches zur Grundlage für Überarbeitungen des Flächenwidmungs- und Bebauungsplanes wird und darüber hinaus generelle Qualitätsansprüche an künftige Entwicklungsvorhaben an diesem Standort deutlich macht.

Raum: Bad Vöslau Zeitraum: 09-12/2016 Auftraggeber: Stadtgemeinde Bad Vöslau Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, Ekaterina Winter, René Ziegler Leistung: Entwicklungsplanung, Publikation


Entwicklungsgebiet Stadionstraße

Nicht offener Ideenwettbewerb Gemeinsam mit Schneider + Schumacher Architekten, Rajek Barosch Landschaftsarchitektur und Rosinak & Partner wurde RAUMPOSITION zur Teilnahme an dem Ideenwettbewerb zur Entwicklung des Areals „Entwicklungsgebiet Stadionstraße“ in Wiener Neustadt ausgewählt. Die städtebauliche Leitidee wird durch mäandrierende und in der Höhe differenzierte Baukörper gebildet, die nach außen klare Kanten setzen und sich nach innen zu einer parkartigen Wohnlandschaft hin öffnen, die dem neuen Stadtteil seine unverkennbar Identität gibt.

Raum: Wiener Neustadt Zeitraum: 04-07/2016 Auslober: Magistrat der Stadt Wiener Neustadt Geschäftsbereich V, Infrastruktur und Technik Bearbeitung: Raumposition, schneider+schumacher, Rajek Barosch, Rosinak & Partner Leistung: Wettbewerb


QUALITÄTEN IN DER STADTTEILENTWICKLUNG

Studie zur Stadtteilentwicklungsplanung

Integrierte räumliche Entwicklungskonzepte auf Stadtteil- und Quartiersebene sind in Wien nur ansatzweise vorhanden. Planungsrelevante Diskussionen sind meist sektoral angelegt oder fokussieren auf die städtebauliche Entwicklung einzelner Standorte und deren Einbindung in den nachbarschaftlichen Kontext. Hier besteht Handlungsbedarf, vor allem was die Übersetzung gesamtstädtischer Strategien und Entwicklungsanforderungen auf die Ebene der Stadtteile und Quartiere betrifft. Diesem „Dazwischen“, zwischen den tradierten Maßstabsebenen der Planung, zwischen den Bezugsräumen Stadt/Stadtteil/Grätzel und zwischen den politisch/administrativen Zuständigkeiten widmet sich der erste Teil einer Untersuchung zur Stadtteilentwicklungsplanung in Wien.

Raum: Wien Zeitraum: 12/2015 – 06/2016 Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: TERESA MORANDINI, RUDOLF SCHEUVENS, RENÉ ZIEGLERLeistung: Studie


Zukunft mit Aussicht

Freirauminstallation und Picknick am Panoramaweg

Im Erdberger Mais findet man ein Stück Freiraum, auf dem vor Kurzem noch alte Güterwagons abgestellt waren. Ursprünglich als Trasse für die Schlachthausbahn genutzt, könnte dieses Band künftig zu einem zentralen Freiraum für den gesamten Stadtteil werden. Als linearer Park durchzieht dieser „Panoramaweg“ nicht nur den Erdberger Mais, er schafft auch die Verbindung von bestehenden und neuen Nachbarschaften und ermöglicht völlig neue Nutzungen. In einem ersten Schritt wurde auf die Bedeutung und Notwendigkeit dieses „Panoramaweges“ als zentrale Grünraumverbindung durch das ganze Stadtgebiet hingewiesen. Mit einer Installation aus weißen Heliumballons wurde der Raum in über einem Kilometer Länge markiert und sichtbar gemacht. Im Rahmen eines „Panoramapicknicks“ tauschte man sich mit Interessierten aus der Nachbarschaft über eine mögliche Zukunft dieses Raumes aus.

Raum: Wien, Simmering Zeitraum: 24.06.2016 Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Daniela Allmeier, Charlotte Heller, Ekaterina Winter, Mario Weisböck, René Ziegler Leistung: Ausstellungsgestaltung, Dokumentation


Neu Marx gemeinsam gestalten

Städtebaulicher wettbewerblicher Dialog

Auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofes St. Marx entwickelt sich ein neuer Stadtteil mit einem außergewöhnlichen Profil. Es ist das erklärte Ziel hier einen unverwechselbaren Standort mit überregionaler Strahlkraft zu entwickeln. Den Kern des Standortprofils bilden Nutzungen aus Wissenschaft/Forschung, Technologie, Medien und der Kreativwirtschaft. Fokussiert wird dabei auf die Start-up- und Kreativszene in Wien, für die der Standort -vor allem in Verbindung mit der ehemaligen Rinderhalle - zu einer guten Adresse werden kann.

Raum: St. Marx, Wien Zeitraum: 06-12/2016 Auftraggeber: WSE Wiener Standortentwicklung GmbH Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, Daniela Allmeier, Mario Weisböck Leistung: Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess, Wettbewerbsmanagement, Koordination der Rahmenplanerstellung, Publikation


ALTE WERFT. NEUE IDEEN.

 
Dialogisches Wettbewerbsverfahren

Das alte Werftareal in Korneuburg, ein einzigartiger Standort direkt an der Donau, soll zu einem neuen vielfältigen und lebendigen Quartier entwickelt werden. Ein Nutzungsmix aus Wohnen, Arbeiten, Handel, Freizeit, Gastronomie, Dienstleistungen und öffentlichen Nutzungen soll dort Raum finden, wo einst bis zu 2.000 Menschen beschäftigt waren. Unter der Überschrift „Alte Werft. Neue Ideen.“ startet die Stadt Korneuburg einen außergewöhnlichen Planungsprozess, der vor allem die Mitwirkung und Beteiligung der Korneuburger Bevölkerung in den Vordergrund rückt. Im Ziel des wettbewerblichen Qualifizierungsverfahrens steht ein städtebaulicher/landschaftsplanerischer Rahmenplan, der die beschlussfähige Grundlage für die zukünftige Flächen- und Widmungsplanung des Areals bilden wird. Raumposition ist für die Konzeption, Durchführung, Begleitung, Moderation sowie den intensiven Kommunikation- und Beteiligungsprozess im Rahmen des Verfahrens verantwortlich.

Raum: Korneuburg Zeitraum: 04 -12/2016 Auftraggeber: SEFKO, Gemeinde Korneuburg Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, Daniela Allmeier, Ekaterina Winter, Mario Weisböck, Charlotte Heller, Stefan Goller Leistung: Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/Beteiligungsprozess, Wettbewerbsmanagement, Koordination der Rahmenplanerstellung, Publikation


Frankfurt 2030

Beteiligungs- und Kommunikationsprozess

Gemeinsam mit unseren Freunden und Projektpartnern von Imorde – Projekt- und Kulturberatung (Berlin), Kokonsult (Frankfurt), Unverzagt (Leipzig), Polidia (Berlin) und Ernst Basler + Partner (Zürich) arbeiten wir an einem breit angelegten Beteiligungs- und Kommunikationsprozess zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept Frankfurt 2030. Gemeinsam Stadt machen!

Raum: Frankfurt am Main, D Zeitraum: 2015-2017 Auftraggeber: Stadt Frankfurt Bearbeitung: Raumposition, Imorde, Kokonsult, Unverzagt, Polidia Leistung:Prozessgestaltung, Konzeption/Durchführung Kommunikations-/ Beteiligungsprozess


Seeparkquartier Öffentlicher Raum Aspern Seestadt

Offener, zweistufiger Realisierungswettbewerb mit Verhandlungsverfahren

Die Entwicklung der öffentlichen Räume des Seeparkquartiers in der aspern Seestadt steht zur Aufgabe. Im Zusammenspiel mit den Erdgeschossnutzungen des neuen Stadtteiles sollen sie jene Qualitäten geben, die für die Entstehung und Stimulierung urbaner Qualitäten von entscheidender Bedeutung sein werden. Dies bedarf einer robusten gestalterischen Grundkonzeption, die dem gesamten Quartier eine ablesbare Adresse verleiht. Mit diesem Anspruch begleiten wir den zweistufigen Wettbewerb zur Gestaltung des öffentlichen Raums.

Raum: Wien, Seestadt Aspern Zeitraum: 2015 Auftraggeber: wien3420 Aspern Development AG Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, Mario Weisböck, René Ziegler Leistung:Prozessgestaltung, Wettbewerbsmanagement, Publikation


Ortskerne der Donaustadt

Auftaktveranstaltung

Die historischen Ortskerne der Donaustadt – Hirschstetten, Aspern, Breitenlee und Essling – unterliegen einem Bedeutungs- und Strukturwandel: Der steigende Wettbewerb im Einzelhandel führte zu einer tiefgreifenden Umstrukturierung; zudem sind sie zum Teil mit sehr hohen Verkehrsbelastungen konfrontiert. Um frühzeitig ein Signal für das Vorhaben einer umfassenden Umgestaltung und Neuorganisation der Ortskerne im Kontext einer stadtteilbezogenen bzw. bezirksweiten Verkehrsplanung zu setzen, haben die Stadt Wien und der Bezirk alle Interessierten zu einer öffentlichen BürgerInnenveranstaltung eingeladen, um auszuloten, welchen Stellenwert, welche Bedeutung und welches Potenzial diese historisch gewachsenen Bezugsräume besitzen. Hier finden Sie die Dokumentation der Veranstaltung sowie weitere Informationen.

Raum: Wien, Donau­stadt Zeitraum: 2015 Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, Mario Weisböck, René Ziegler Leistung:Veranstaltungskonzeption, Ausstellungsgestaltung, Dokumentation


Perspektive Erdberger Mais

Entwicklungskonzept für ein Stadtgebiet in Bewegung

Der Erdberger Mais ist von tiefgreifenden und hochdynamischen Transformationsprozessen geprägt. Das Stadtgebiet verändert tiefgreifend sein Gesicht und erfindet sich neu. Vieles steht jedoch unverbunden nebeneinander. Der Stadtteil gleicht einem Patchwork unterschiedlichster Nutzungen und Maßstäbe. Die einzelnen Vorhaben müssen in Hinblick auf das »Große Ganze« behandelt werden und in ein strategisches Gesamtkonzept eingewoben werden. Die »Perspektive Erdberger Mais« setzt sich genau dies zum Ziel und bildet eine nachvollziehbare, tragfähige und robuste Grundlage für die zukünftige Entwicklung dieses Stadtgebietes.

Raum: Wien, Landstraße/ Simmering Zeitraum: 2015 – Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Daniela Allmeier, Rudolf Scheuvens, Ekaterina Winter, Martin ZistererLeistung:Prozessgestaltung, Entwicklungsplanung, Konzeption/Durchführung Kommunikations- und Beteiligungsprozess, Publikation


Das Hausfeld gemeinsam gestalten.

Kooperativer Wettbewerb und Rahmenplan für das Obere Hausfeld

Kleinteilige Besitzverhältnisse und heterogene Rahmenbedingungen machen eine ganzheitliche, integrierte Stadtteilentwicklung am Oberen Hausfeld zu einer komplexen Aufgabe. Daher wurde ein kooperatives Verfahren entwickelt, das für den Anspruch steht, planerische und kommunikative Anforderungen miteinander zu verknüpfen. Ein Zusammenspiel aus dialogorientierten Abschnitten und konzentrierten Entwurfs- und Ausarbeitungs­phasen ist bestimmendes Merkmal des gesamten Prozesses, der einen städtebaulichen Rahmenplan als Grundlage für die weitere Flächenwidmung zum Ergebnis haben wird.

Raum: Wien, Donau­stadt Zeitraum: 2015 – Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Martin ZistererLeistung:Prozessgestaltung, Koordination der Rahmenplanerstellung, Publikation


Neu Marx reloaded

Regiebuch zur Standortentwicklung Neu Marx

Mit dem Stadtteil Neu Marx ist ein wachsender Standort für Medien, Forschung, Technologie und Kreativwirtschaft entstanden. Noch gilt es, vorhandenen Entwicklungspotentiale auszuloten und auszuschöpfen. Dies wurde zur Aufgabe von »Neu Marx reloaded« gemacht - einem diskursiven Planungsverfahren, das unter der Leitung von Raumposition durchgeführt wurde. Ziel war es, Antworten auf aktuelle Herausforderungen, Standortfragen und zukünftige Entwicklungs­tendenzen zu finden. Basierend auf diesem modellhaften, „lernenden“ Verfahren wurden ein Rahmenplan und ein Konzept zur weiteren Standortentwicklung von Neu Marx erarbeitet. Unter einem weit ausgreifenden Zeithorizont sollte damit eine grundlegende, zusammenhängende und motivierende Perspektive zur Entwicklung des Standortes geschaffen werden.

Raum: Wien, Erdberg Zeitraum: 2014 – 2015 Auftraggeber: WSE Wiener Standort­entwicklung GmbH Projektpartner: Freimüller-Söllinger Architektur, Fattinger Orso Architektur Bearbeitung: Daniela Allmeier, Rudolf Scheuvens, Ekaterina Winter, Martin ZistererLeistung:Prozessgestaltung, Entwicklungsplanung, Publikation


Bahnhofsumfeld Planegg

Kooperativer Ideenwettbewerb

Die beiden benachbarten Gemeinden Planegg und Krailling haben sich dazu entschieden, für ihr gemeinsames Bahnhofsumfeld eine gemeinsame Entwicklungsperspektive zu erstellen. Anders als in einem klassischen Architekturwettbewerb wird dieses Planungsverfahren in Form eines kooperativen Ideenwettbewerbs in enger Einbeziehung aller standortrelevanten Akteure durchgeführt. Unter teilweiser Aufhebung der Anonymität kann die Jury bereits während der Planungsphase Einblick in die Entwürfe nehmen und entsprechende Empfehlungen geben. Der Gewinnerbeitrag dieses Wettbewerbs wird zur Grundlage für die folgende Bebauungsplanung. Je robuster der städtebauliche Entwurf ist, umso besser können die einzelnen Projekte der großen gemeinsamen Idee entsprechen.

Raum: Planegg/Krailling (D) Zeitraum: 2014 – 2015 Auftraggeber: Gemeinde Planegg Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Martin ZistererLeistung:Prozessgestaltung, Wettbewerbsmanagement, Dokumentation, Ausstellungsgestaltung


Referenzen

In den Jahren gemeinsamer Projektarbeit an der TU Wien wurden zahlreiche Erfahrungen gewonnen, anhand derer auch der gemeinsame Planungsanspruch kultiviert werden konnte. Dieser bildet den Nährboden für die künftigen Planungsaufgaben von RAUMPOSITION.  

Perspektive Liesing

Strategieplan für einen Stadtteil im Wachsen

Mit der Notwendigkeit, Entwicklungsziele auf Stadtteilebene diskursiv zu erarbeiten und Veränderungsprozesse im Quartier nachvollziehbar zu machen, wächst auch der Stellenwert dialogorientierter Planungsprozesse. Mit Mut zur Öffentlichkeit muss der kritisch-konstruktive Dialog zum Prinzip in der Stadtentwicklung werden. In diesem Sinn bündelt der Strategieplan die unterschiedlichen Anliegen aller Beteiligten zu einer tragfähigen Gesamtperspektive, formuliert räumliche Konzepte und Handlungsempfehlungen und schafft Anknüpfungspunkte für weiterführende Planungsvorhaben. Letztlich wird dieses Dokument zum Bindeglied zwischen den gesamtstädtischen Absichten des Stadtentwicklungsplans und konkreten städtebaulichen Projekten im Bezirk.

Raum: Wien, Liesing Zeitraum: 2014 – 2015 Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Martin Zisterer, Gordon Kriwanek (TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung) Leistung:Prozessgestaltung, Entwicklungsplanung, Publikation


Wo willst du hin, meine Donaustadt?

Strategieplan für das Zielgebiet U2 – Donaustadt

Die Donaustadt zählt zu den wachstumsstärksten Bezirken Wiens. Aufgabe des Strategieplanes ist es, dieser dynamischen Transformation einen Orientierungsrahmen zu geben, um über teilräumliche und sektorale Konzepte hinaus eine integrierte und langfristige Vorstellung von dem zu bekommen, was diesen Stadtteil künftig ausmachen soll. In einem diskursiven Planungs- und Kommunikationsprozess wurden Anforderungen und Anregungen aller beteiligten Akteure im Sinne einer tragfähigen Gesamtperspektive gebündelt und bilden nun die Basis für weiterführende städtebauliche Entwicklungen in diesem Stadtteil. Erst mit einem Verständnis für das „Große Ganze“ lassen sich Konzepte erstellen, die dem Anspruch an eine ganzheitliche Entwicklung gerecht werden.

Raum: Wien, Donau­stadt Zeitraum: 2012 – 2013 Auftraggeber: Stadt Wien Bearbeitung: Rudolf Scheuen, René Ziegler, Philip Krassnitzer, Bernhard Siquans, Gordon Kriwanek (TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung)Leistung: Prozessgestaltung, Entwicklungsplanung, Publikation


Gauting entfalten

Entwicklungskonzept für das Bahnhofsquartier

Gleich mehrere Schlüsselobjekte standen in zentraler Lage am Bahnhof Gauting für Entwicklungen zur Diskussion. Um eine klare Vorstellung davon zu bekommen, was diesen zentralen Bereich auszeichnen soll und eine Entscheidungshilfe für alle anstehenden Fragen zu erhalten, wurde im Rahmen eines Beteiligungsprozesses eine gemeinsame Leitlinie erarbeitet. Kernstück dieses Verfahrens war eine mehrtägige Perspektivenwerkstatt vor Ort im Bahnhofsgebäude, in deren Rahmen Bürgerinnen und Bürger ihre Anregungen und Empfehlungen einbringen konnten, die damit zu einem wesentlichen Bestandteil des Entwicklungskonzeptes für das Bahnhofsquartier wurden.

Raum: Gauting (D) Zeitraum: 2012 – 2013 Auftraggeber: Gemeinde Gauting Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Philip Krassnitzer, Bernhard Siquans (TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung) Leistung:Prozessgestaltung, Entwicklungsplanung, Publikation


Masterplan Ortsmitte Martinsried

Strategischer und gestalterischer Entwicklungsplan

Die Erstellung des Masterplanes zur Entwicklung der Ortsmitte in Martinsried basierte auf einem modellhaften, lernenden Planungsverfahren im Sinn eines kooperativen Wettbewerbs, in dem vier Planungsteams damit beauftragt waren, konkrete Ideen und Konzepte zu erarbeiten, die im Rahmen öffentlicher Foren erläutert und diskutiert wurden. Die Öffentlichkeit erhielt damit die Gelegenheit, sich aktiv in den Entwurfsprozess einzubringen. Umgekehrt wurden die Planungsteams immer wieder mit Fragen, Erwartungen und Positionen aus der Bevölkerung konfrontiert, die sie zu einer Überprüfung und Konkretisierung der Entwurfshaltungen herausforderten.

Raum: Planegg, Martinsried (D) Zeitraum: 2012 Auftraggeber: Gemeinde Planegg Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Philip Krassnitzer, Bernhard Siquans (TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung) Leistung:Prozessgestaltung, Wettbewerbsmanagement, Publikation


Vielfalt und Integration im Raum

Begleitung der Örek-Partnerschaft

Komplexe Themen wie Vielfalt und Integration im Raum benötigen besondere Plattformen eines offenen und qualitätsbezogenen Dialogs. Dies betrifft raumwirksame gesellschaftliche, sozio-kulturelle Phänomene, handlungsbezogene Strategien, Instrumente und Steuerungsmöglichkeiten der Raumentwicklung, Partizipation und Gestaltung kommunikativer Planungsprozesse. Unter der Leitung von Rudolf Scheuvens begleitete ein wissenschaftliches Team die ÖREK-Partnerschaft. Im Rahmen eines vielschichtigen Kommunikations- und Wissensbildungsprozesses wurde eine handlungsorientierte Auseinandersetzung mit Fragen raumbezogener Integrationsstrategien in den Fokus gerückt. Die Vor- und Aufbereitung, Strukturierung und Moderation sowie eine zielgruppenspezifische Dokumentation und Vermittlung dieses Prozesses, ebenso wie der Wissenstransfer war Gegenstand der fachlichen Begleitung.  

Projektraum: Österreich Zeitraum: 2012 – 2014 Auftraggeber: Bundeskanzleramt Österreich Bearbeitung: Rudolf Scheuvens (TU Wien), Daniela Allmeier (TU Wien), Wolfgang Andexlinger (YEAN), Jens S. Dangschat (TU Wien), Wencke Hertzsch (TU Wien), Anna Kokalanova (TU Wien), Stefan Mayr (YEAN), Franjo Steiner (Interkulturelles Zentrum Wien)Leistung: Kommunikationsprozess, Dokumentation


Perspektive Innenstadt Bad Vöslau

Masterplan zur Innenstadtentwicklung

Aufbauend auf den Ergebnissen eines städtebaulichen Ideenwettbewerbs wurde für den zentralen Bereich von Bad Vöslau ein strategisches und umsetzungsorientiertes Entwicklungskonzept erarbeitet. Dieses Dokument versteht sich als Koordinationsinstrument, um gemeinsam und aufeinander abgestimmte Ziele anzustreben. Dabei war es von entscheidender Bedeutung, bereits von Beginn an neue Kooperationsformen zwischen der Politik, der Verwaltung, der Wirtschaft, dem Einzelhandel und der BürgerInnenschaft zu entwickeln und zu pflegen. Der gesamte Planungsprozess wurde zu einer hochgradig anspruchsvollen Kommunikations- und Gestaltungsaufgabe, dessen Ergebnis zu einem städtebaulichen Masterplan gebündelt wurde.

Raum: Bad Vöslau Zeitraum: 2011 – 2012 Auftraggeber: Stadtgemeinde Bad Vöslau Bearbeitung: Rudolf Scheuvens, René Ziegler, Philip Krassnitzer (TU Wien, Fachbereich Örtliche Raumplanung) Bearbeitung:Entwicklungsplanung